iMac
mit
neuen
Prozessoren
und
diskreter
Grafik,
Mac
Pro
mit
bis
zu
zwölf
Rechenkernen
Wie
bereits
erwartet
hat
Apple
am
Dienstag
seine
Desktop-Rechner
iMac
und
Mac
Pro
einer
Verjüngungskur
unterzogen.
Außerdem
hat
das
Unternehmen
das
schon
länger
erwartete
"Magic
Trackpad"
vorgestellt,
das
Desktoprechner
um
die
Möglichkeit
zur
Multitouch-Eingabe
erweitert.
Neue
Prozessoren
und
Grafikkarte
für
iMac
Der
neue
iMac
ist
nun
je
nach
Modell
mit
Intels
Core
i3,
Core
i5
und
Core
i7
sowie
neuen
Grafikkarten
ausgestattet.
Die
Core
i3
und
Core
i5-Modelle
bieten
Dual-Core-Rechenpower
für
die
21-Zoll-Modelle
und
beim
günstigeren
27-Zoll-Rechner
kommen
Quad-Cores
zum
Einsatz.
Das
High-End-Modell
ist
mit
einem
Quad-Core
Core
i5
ausgestattet
und
kann
optional
auch
mit
einem
Core
i7
Quad-Core-Chip
bestückt
werden.
Die
Dual-Core-Prozessoren
liefern
eine
Performance
von
bis
zu
3,6
GHz,
die
Quad-Cores
bis
zu
2,93
GHz.
Im
günstigsten
iMac
arbeitet
nun
die
ATI
Radeon
HD
4670-Grafikkarte.
Im
teureren
21-Zoll-
und
im
günstigeren
27-Zoll-Modell
kommt
die
ATI
Radeon
HD
5670
zum
Einsatz
und
im
größten
iMac
arbeitet
eine
ATI
Radeon
HD
5750.
Der
27-Zoll-Mac
kann
nun
zudem
optional
mit
einer
256GB-SSD
als
primäres
oder
sekundäres
Laufwerk
ausgestattet
werden.
Der
SD-Kartenslot
im
iMac
unterstützt
ab
sofort
zudem
das
SDXC-Format.
Der
Preis
für
den
iMac
fängt
bei
1.199
Euro
an.
Mac
Pro mit bis zu
zwölf Kernenn
Der
High-End-Desktop
Mac Pro hat ein
Update mit neuen
Prozessoren mit
insgesamt bis zu
zwölf Kernen
erhalten, die
eine bis zu 50
Prozent bessere
Performance
liefern sollen
als das
Vorgängermodell.
Der Mac Pro ist
somit mit vier,
sechs, acht oder
zwölf
Rechnenkernen
erhältlich. Das
Modell mit Xeon
"Nehalem"-Chip
bietet mit
Quad-Core bis zu
3,2 GHz. Mehr
Leistung liefern
die "Westmere"-Chips
mit
32-Nanometer-Technologie,
die als
Quad-Core und
6-Core-Versionen
verbaut werden -
mit einem oder
zwei
Prozessoren. Als
Grafikkarte hat
Apple den neuen
Mac Pros die ATI
Radeon HD 5770
mit 1 GB
Grafikspeicher
spendiert, die
optional durch
die schnellere
5870 ersetzt
werden kann.
Erstmals bietet
Apple zudem eine
512 GB SSD für
den Mac Pro an.
Die neuen
12-Kern-Modelle
sollen ab August
ab ca. 5.000
Euro erhältlich
sein. Bereits ab
Dienstag ist der
Mac Pro mit
Quad-Core oder
8-Core ab 2.499
bzw. 3.299 Euro
verfügbar.
Magic
Trackpad
Als neues
Eingabegerät
bietet Apple für
Desktop-Nutzer
außerdem das
Magic Trackpad
mit
Glas-Oberfläche
um 69 Euro an.
Das kabellose
Trackpad bietet
die gleiche
Multitouch-Steuerung
wie auf den
MacBooks.