Seit 15.
Juni ist
Microsofts
Office
2010 auch
für
Privatkunden
in
Österreich
erhältlich,
allerdings
nicht als
Upgrade.
Benutzer von
Office 2007
können ihre
Software
Suite nicht
gegen einen
geringeren
Preis
aktualisieren,
sondern
müssen die
Retail
Version zum
Vollpreis
erstehen -
darüber
beschwert
sich
Suchmaschinen-
und
Technik-Experte
Danny
Sullivan in
seinem
Blog.
Begründung
Microsoft
erklärte
gegenüber
dem
WebStandard,
dass man das
"Office 2010
Angebot
vereinfachen"
wolle,
deshalb sei
das Upgrade
einer
früheren
Version auf
die neue
Office Suite
nicht
möglich.Auf
Nachfrage
wurden
außerdem die
schlechten
Verkaufszahlen
als Grund
für die neue
Preispolitik
angeführt.
Immerhin
würde es
sich bei
mehr als der
Hälfte aller
verkauften
Office
Pakete um
eine Home &
Student
Version
handeln, bei
welcher ein
Upgrade in
der
Vergangenheit
ohnehin
nicht
möglich
gewesen sei.
Wer Office
2007
zwischen 5.
März und 30.
September
erstanden
hat, dürfe
dafür ein
kostenloses
Upgrade
durchführen.
Kein Upgrade
Dass
Microsoft
sich mit
einer
Vereinfachung
des
Produktangebotes
gegenüber
Privatkunden
rechtfertigen
will, sei
für Sullivan
unverständlich.
Wolle man
nicht für
Verwirrung
sorgen, so
sollte man
an anderen
Stellen
ansetzen.
Mit zwei
"Home"-Versionen
- Home and
Student
sowie Home
and Business
- und
überhaupt
dem Angebot
drei
unterschiedlicher
Pakete,
würde man
ohnehin für
wenig
Übersicht
sorgen.
Benutzergruppe
In den
Augen
Sullivans
würde
Microsofts
Preispolitik
primär
loyale
Nutzer
treffen,
welche seit
vielen
Jahren
regelmäßige
Versions-Upgrades
durchführten.
Er sah es
als eine Art
"Belohnung"
und auch der
Preisunterschied
sei für ihn
persönlich
nicht
unwesentlich.
Auf der
anderen
Seite sieht
Sullivan
ein, dass es
sich bei
Office jedes
Mal um ein
"neues
Produkt"
handelte,
und nicht um
ein
"Upgrade".
Kostenlose
Alternativen
Sullivan
wirft auch
die Frage
der
Sinnhaftigkeit
einer
kostenpflichtigen
Office-Version
auf. Mit
Google
Docs und
Microsofts
Office Web
Apps stünden
im Internet
kostenlose
Alternativen
zur
Verfügung,
diese seien
als
ernsthafte
Konkurrenz
für Office
2010 zu
sehen.
"Warum
sollte ich
Microsoft
einen
höheren
Preis
bezahlen,
wenn mir das
Unternehmen
einen
Großteil der
Software
umsonst zu
Verfügung
stellt",
fragt der
Experte.
Lizenzunterschiede
Sollte
man zu
Office 2010
greifen, rät
Sullivan
strikt vom
Erwerb einer
sogenannten
Product Key
Card ab.
Meist
befindet
sich eine
vorinstallierte
Office-Version
auf
Fertig-PCs
oder
Laptops,
alternativ
gibt es auch
eine Version
für den
Einzelhandel.
Zwar spare
man dadurch
Geld, doch
gelte die
Lizenz nur
für einen
Computer.
Möchte man
System
wechseln,
oder verfügt
neben seinen
Desktop
Computer
auch über
einen
Laptop,
bedarf es
einer
zweiten
Lizenz.
Anders bei
der
herkömmlichen
Retail
Version, wo
Microsoft
die
Installation
auf
Desktop-PC
und
zusätzlich
einem
mobilen
Gerät
ausdrücklich
gestattet.
Österreich
Office
2010 ist in
Österreichs
Einzelhandel
in drei
Versionen
erhältlich:
Home and
Student für
139 Euro,
Home and
Business für
379 Euro und
Professional
für 699
Euro.
Außerdem
gibt es die
gleichen
Versionen
mit Product
Key Card für
109
beziehungswesie
249 oder 499
Euro, jene
für
Studenten,
Schüler und
Lehrer
kostet 59
Euro.